Raumideen – Entwürfe für Arbeitsplätze

Hier sind ein paar Ideen, wie wir den Coworking-Raum einrichten könnten. Wir würden uns jedoch auch über weitere Ideen freuen.

Die blau gefärbten Möbel würden wir bereits reinstellen, alles andere kann man dann selbst mitbringen. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass an einem Tag nie alle Arbeitsplätze besetzt wären, sondern im Schnitt zwischen 1 und 4 gleichzeitig. Eine Auslastung von maximal 70% erscheint sinnvoll und nützlich, 50% dürften eher wahrscheinlich sein.

Wie es mit dem Coworkingspace insgesamt weitergeht, dazu gibt es übrigens am kommenden Dienstag interessante Neuigkeiten. Bis dahin…

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5 Responses to Raumideen – Entwürfe für Arbeitsplätze

  1. Marcus says:

    Hallo zusammen,

    ich möchte mich kurz vorstellen und dann meine Meinung zum Raumkonzept mitteilen… Also: Ich bin Student an der OvGU hier in Magdeburg, Informatik im 2. Semester. Sehr weit oben in meinen Interessen liegt die Webentwicklung und das Webdesign. Über HTML(5) und CSS(3) lese ich gerne Artikel und natürlich auch was man mit den JavaScript-Frameworks anstellen kann…

    Jetzt aber zu den Raumkonzepten
    Die Couch in der unteren linken Ecke ist sehr gut. Was mir persönlich wichtig wäre, ist eine Tafel bzw. Whiteboard. Um Ideen zu sammeln ist das ein sehr effektives Mittel. Mein Favorit der drei Konzepte ist Nr. 2, also das in der Mitte. Wenn man wirklich Dinge zusammen erledigt oder Hilfe einer anderen Person im Raum in Anspruch nimmt, dann kann man fix mal seinen Nachbarn fragen.

    Soweit erstmal von mir.

    Grüße,
    Marcus

  2. Torsten says:

    Mich betrifft es zwar nicht, aber Raumkonzept Nummer 2 ist meines Wissens nach das einzige was in Hinblick auf den Lichteinfall das einzige welches Arbeitsschutzexperten empfehlen würden. ;-)

  3. Chris says:

    Hi Marcus,
    danke für den Hinweis mit dem Whiteboard. Bei uns im Büro hängen die auch zuhauf und in den Coworkingspace gehören natürlich auch welche rein. Wir hatten allerdings auch schon darüber nachgedacht, eine oder zwei Wände mit magnetischer oder auch beschreibbarer Wandfarbe zu streichen. Dann wäre die ganze Wand das Whiteboard.
    Und bzgl. der Couch: das ist keine Couch, sondern ein Regal. ;-) Es wird nämlich auf der anderen Seite vom Flur ohnehin einen weiteren Raum geben, der einen Esstisch und ne Couchecke sowie eine Küche enthalten wird.

  4. Tobi says:

    Hallo Chris,
    eure Idee und Raumkonzepte sind doch erstmal recht gut. Ich würde jedoch ein paar kleine Ergänzungen nachdenken, die ich als angenehm empfinden würde.

    1.
    Kopierer / Faxgerät würde ich aus dem Raum nehmen (vielleicht in den Flur), da hier doch ein gewisser Lärmpegel, unangehme Gerüche bzw. Wärme entstehen. Geradein Bezug auf den Sommer sollte die Wärmelast nicht vernachlässigt werden.

    2. Wenn Ihr maximal 4 Personen erwartet, würde ich auch nur 4 Sitzplätze als Dauerarbeitsplatz anbieten. Diese würde ich senkrecht zum Fenster stellen (Helligkeit, Stromverbrauch durch Beleuchtung, Wärme). Dazu würde ich ggf. an den Seite 1-2 Steharbeitsplätze anbieten, da 10 Stunden sitzender Tätigkeit die Arbeitsplätze gewiss genutzt werden könnten.

    3. Unter die Tische würde ich Rollcontainer stellen, die erst bei Arbeitsbegin an den richtigen Arbeitsplatz geschoben werden. Das ganze Konzept wäre dann etwas flexibler.

    Das sind erstmal meine zusätzlichen Ideen, bei denen maximal 6 Personen arbeiten könnten (4 sitzend, 2 stehend).

  5. Chris says:

    Hallo Tobias,
    1. Drucker/Kopierer/Fax: ist natürlich ein Einwand. Ich denke allerdings, dass das Ding kaum ständig genutzt wurde. Und ich hab hier im Büro den Drucker/Kopierer/Scanner auch quasi neben mir stehen und eigentlich bemerk ich ihn kaum. Man sollte das erstmal auf sich zukommen lassen, ggf. stellen wir das Gerät halt nach nebenan in den Gemeinschaftsraum.
    2. Die Idee ist gar nicht so schlecht – wir hatten das mit den Steharbeitsplätzen bei uns auch versucht, aber so richtig interessiert sich halt keiner dafür, weil dann eben doch alle an ihren Plätzen kleben bleiben – allein schon wegen der ganzen Arbeitsgeräte (Dockingstations, Maus, Tastatur). Aber ich behalte das mal im Auge.
    3. Container: Ja, das würde ich auch bevorzugen. Die sollten natürlich abschließbar sein.

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